Wien lieber nicht mit Hund

Tierschutzhündin Hannah die lange mit uns in München gelebt hat, kommt gut zurecht in Großstädten. Hektischer Verkehr bringt sie nicht aus der Ruhe, Fahrstühle sind für sie kein Problem und auch öffentliche Verkehrsmittel nutzt sie problemlos. Deshalb waren wir überzeugt, dass sie auch eine andere Großstadt wie Wien problemlos meistern würde.

Unsere bisherigen Erfahrungen mit Kurzreisen und Städtetrips mit Hund waren durchweg positiv. Wie gut das funktionieren kann, haben wir euch bereits in unserem Erfahrungsbericht über Budapest mit Hund erzählt.

Doch wie hundefreundlich ist Wien tatsächlich? Welche Herausforderungen bringt eine Städtereise mit Hund nach Wien mit sich? Und warum würden wir die österreichische Kulturmetropole im Nachhinein vermutlich eher ohne Hund erkunden?

In diesem Erfahrungsbericht nehmen wir euch mit auf unseren Städtetrip nach Wien mit Hund und erzählen euch ehrlich von unseren Erlebnissen.

Wien mit Hund: Hundefreundliche Großstadt?

Kurz vor unserer Reise las ich einen Bericht über eine Studie zur Hundefreundlichkeit von Großstädten weltweit. Wien lag darin sogar noch vor München. Da ich selbst bereits mehrfach ohne Hund in Wien gewesen war, sah ich deshalb keinen Grund, unseren Wochenendtrip im Vorfeld besonders detailliert zu planen.

Ein ziemlich böser Fehler.

Denn während unserer zwei Tage in Wien mussten wir feststellen, dass eine hundefreundliche Stadt nicht automatisch bedeutet, dass Hunde auch bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten willkommen sind.

Unser hundefreundliches Hotel in Wien

Als Ausgangspunkt für unsere Reise hatten wir das hundefreundliche HB1 Schönbrunn Budget & Design ausgewählt. Das Hotel liegt in Fußweite zum berühmten Schloss Schönbrunn, wo wir die ersten Stunden unseres Wien-Aufenthalts verbringen wollten.

Wir hatten zwei Übernachtungen gebucht. Ab 13 Uhr konnten wir einchecken. Anschließend wollten wir direkt die Schlossanlage erkunden.

Der erste Dämpfer kam allerdings bereits beim Betreten unseres Zimmers. Die Ausstattung war zwar modern und sauber, doch unser hundefreundliches Zimmer lag im Erdgeschoss und blickte direkt auf eine Betonwand. Um den wenig attraktiven Ausblick etwas aufzuhübschen, war die Wand mit einer bedruckten Plane mit Bäumen verkleidet – ein Anblick, den ich sonst eher von Gebäuden kenne, die gerade saniert werden.

Na gut. Wir wollten ohnehin hauptsächlich zum Schlafen im Hotel sein.

Also packten wir schnell unsere Sachen aus und machten uns mit Hannah zu Fuß auf den Weg zum Schloss Schönbrunn.

Schloss Schönbrunn mit Hund: Leider keine gute Idee

Der Weg führte uns zunächst durch einen kleinen Park. Schilder zeigten uns, welche Grünflächen Hannah betreten durfte und welche für Hunde tabu waren. Damit hatten wir überhaupt kein Problem.

Hannah interessierte sich ohnehin viel mehr für die anderen Hunde, die auf den erlaubten Flächen herumtollten. Nach der rund vierstündigen Autofahrt hatte sie sich das ausgelassene Spielen mit ihren neuen Freunden auch redlich verdient.

Als sie genug von den anderen Fellnasen hatte, setzten wir unseren Weg Richtung Schloss Schönbrunn fort.

Dort folgte die zweite Ernüchterung.

Das vollständig ummauerte Gelände wies in regelmäßigen Abständen mit deutlichen Schildern darauf hin, dass Hunde nicht erwünscht sind. Dass Hannah keinen Zutritt zu den Innenräumen des Schlosses bekommen würde, war uns bereits vorher klar gewesen. Dass wir aber nicht einmal mit Hund durch die Parkanlage rund um Schloss Schönbrunn spazieren durften, überraschte und enttäuschte uns dann doch.

Wir wagten uns noch vorsichtig in die Nähe eines Torbogens. Prompt stürmte ein Wärter auf uns zu und machte uns auf das Hundeverbot aufmerksam.

Dieses Szenario sollten wir in Wien noch häufiger erleben.

Enttäuscht und zunehmend genervt von unserer eigenen Naivität machten wir uns auf den Weg zur U-Bahn.

Mit Hund in der Wiener U-Bahn

Immerhin durften Hunde den öffentlichen Nahverkehr in Wien nutzen. Voraussetzung ist ein gültiges Ticket und ein Maulkorb. Kleine Hunde, die in einer geeigneten Transporttasche Platz finden, benötigen kein eigenes Ticket.

Unser nächstes Ziel war der berühmte Naschmarkt. Langsam machte sich nämlich ein leichtes Hungergefühl bemerkbar.

Als wir die U-Bahn-Station verließen, waren wir zunächst irritiert. Es war erstaunlich ruhig. Hatten wir etwa die falsche Station erwischt?

Dann fiel es uns schlagartig wieder ein:

Es war Sonntag – und die Marktstände des Naschmarkts waren geschlossen.

Mutierte unser Wien-Wochenende langsam zum Desaster?

Einmal mehr ärgerte ich mich über meine mangelhafte Reiseplanung.

Da ich seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatte und mein Laune-Barometer mit sinkendem Blutzuckerspiegel bekanntlich ebenfalls sinkt, drohte die Stimmung endgültig zu kippen. Zum Glück kennt mein Freund Ede die ersten Anzeichen inzwischen nur zu gut und war entsprechend an einer schnellen Lösung interessiert.

Mit Hilfe seines Smartphones googelte er in Windeseile einen Notfallplan.

Schließlich ließ ich mich breitschlagen, den fast menschenleeren Marktplatz doch gemeinsam mit ihm zu erkunden. Und tatsächlich: Zu unserer Erleichterung hatten einige Restaurants und Cafés geöffnet.

Wir ließen uns nieder und erarbeiteten während unserer kleinen Stärkung einen neuen Plan für den restlichen Nachmittag.

Wien mit Hund: Der Naschmarkt am Sonntag hat auch Vorteile

Im Nachhinein war ich sogar froh, dass der Naschmarkt an diesem Sonntag nicht geöffnet hatte.

Nicht nur, weil wir in aller Ruhe über den Markt schlendern und die Schaufenster betrachten konnten. Auch für Hannah war die geringe Besucherzahl angenehm.

Mit ihren knapp 35 Zentimetern Schulterhöhe wird sie in einer wuselnden Menschenmenge schnell übersehen. Hinzu kommen die intensiven Gerüche – insbesondere rund um die Fischstände. Hannah scheint dann mit ihrer Nase förmlich den Boden absaugen zu wollen.

Für einen Hund kann ein überfüllter Markt daher schnell anstrengend werden.

Wir setzten unseren Weg zu Fuß Richtung Wiener Innenstadt fort. Vorbei an der Akademie der bildenden Künste ging es durch den Schillerpark.

Nach einem kurzen Stopp am Goethe-Denkmal standen wir bereits an der Mauer, die den Burggarten umgibt.

Burggarten und Hofburg mit Hund

Wir folgten der Mauer, bis wir einen Eingang fanden – und erneut auf ein Schild stießen, das Hunde nicht willkommen hieß.

Frustriert über die neuerliche Abweisung unseres vierbeinigen Begleiters schlenderten wir weiter bis zum äußeren Burgtor.

Hier schien sich schließlich ein kleines Schlupfloch aufzutun. Das Hundeverbot bezog sich offenbar in erster Linie auf die Parkanlage.

Beschwingt über diese positive Entwicklung konnten wir zumindest einige der historischen Gebäude aus nächster Nähe betrachten und den Prunk der ehemaligen Habsburgerresidenz auf uns wirken lassen.

Nach einem kurzen Fotostopp am Heldenplatz führte unser Weg weiter ins Zentrum.

Wir erhaschten einen kurzen Blick durch das geöffnete Tor der Spanischen Hofreitschule, die für ihre weißen Lipizzaner weltberühmt ist.

Mit Hund durch die Wiener Innenstadt

Wir schlenderten durch die eleganten Einkaufsstraßen, vorbei an zahlreichen Luxusboutiquen und ihren aufwendig dekorierten Schaufenstern, in Richtung Stephansdom.

Einmal mehr waren wir froh, dass Sonntag war und die Geschäfte geschlossen hatten. Dadurch hielt sich der touristische Andrang zumindest etwas in Grenzen.

Je näher wir dem Dom kamen, desto voller wurden allerdings auch die schicken Cafés. Überall saßen Menschen in teurer Garderobe und genossen das typische Wiener „Sehen und Gesehen werden“.

Der Stephansdom beeindruckt nicht nur durch seine imposante Erscheinung. Seine Ursprünge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Besonders markant sind das Hauptportal, das sogenannte „Riesentor“, der fast 70 Meter hohe Nordturm und das außergewöhnliche Zickzackmuster des bunt gestalteten Ziegeldachs.

Rund um den Dom herrschte allerdings dichtes Gedränge. Zahlreiche kleine Souvenirläden sorgten zusätzlich für einen regen Menschenstrom.

Für uns war das Grund genug, das Weite zu suchen.

Es wurde uns schlicht zu eng. Außerdem fühlten wir uns mit Hund nicht unbedingt danach, uns mitten in diesem Trubel auf einem der schicken Plätze niederzulassen.

Ein paar Straßen weiter fanden wir schließlich ein gemütliches Café, das deutlich besser zu uns passte.

Auch Hannah war dankbar für eine kleine Pause vom bisherigen Trubel. Sie rollte sich zu meinen Füßen zusammen und freute sich über die angebotene Wasserschale.

Von der Wiener Innenstadt zum Donauufer

Nach unserer Stärkung machten wir uns auf den Weg Richtung Donau.

Unterwegs warfen wir noch einen Blick auf die St. Ruprecht Kirche, die zu den ältesten Kirchen Wiens zählt und sich etwas oberhalb des Schwedenplatzes befindet.

Das eher unscheinbare Gebäude hätten wir vermutlich übersehen, wenn wir vorher nichts von seiner Existenz gewusst hätten. Umso beeindruckender fanden wir den Gedanken, dass dieses Bauwerk bereits seit vielen Jahrhunderten an diesem Ort steht.

Anschließend setzten wir unseren Spaziergang Richtung Wiener Prater fort.

Der Tag neigte sich bereits dem Ende zu, als wir die Donau an der Marienbrücke überquerten.

Am anderen Ufer wurden wir von den einladenden Klängen einiger Straßenmusiker eine schmale Treppe hinuntergelockt. Unterhalb der Hauptverkehrsstraße befand sich eine kleine Uferpromenade mit Bars, Musikern und Künstlern.

Die Wände waren bunt mit Graffiti verziert. Abgesehen von einigen Fahrradfahrern waren hier fast ausschließlich Fußgänger unterwegs.

Hier fühlten wir uns wohl.

Fernab vom hektischen Gewusel der Innenstadt und den Luxusgeschäften konnte auch Hannah endlich etwas entspannen. Nebenbei schloss sie noch einige neue Urlaubsbekanntschaften.

Wir schlenderten gemütlich weiter. Es wurde bereits dämmrig, als wir schließlich den Prater erreichten.

Mit Hund im Wiener Prater: Überraschung am Riesenrad

Ein Programmpunkt stand für diesen Tag noch auf unserer Liste: das historische Wiener Riesenrad, das seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zu den Wahrzeichen der Stadt gehört.

Eigentlich wollten wir es nur von außen betrachten.

Doch dann die große Überraschung: Wir durften tatsächlich gemeinsam mit Hannah eine Fahrt im Riesenrad unternehmen.

So endete unser chaotischer erster Tag in Wien mit einer fantastischen Aussicht über die nächtlich beleuchtete Stadt.

Den Rückweg zum Hotel traten Hannah und ich inzwischen beinahe im Halbschlaf an. Zum Glück konnten wir uns blind auf Herrchen Ede verlassen, der uns zielsicher durch das Wiener U-Bahn-System nach Hause lotste.

Zweiter Tag in Wien: Schloss Belvedere mit Hund

Den nächsten Tag begannen wir mit einem ausgiebigen Frühstück und – diesmal – einer detaillierten Routenplanung.

Zu unserer großen Freude befand sich der Frühstücksraum unseres Hotels im obersten Stockwerk und verfügte über eine Panorama-Fensterfront. Von hier aus hatten wir einen tollen Blick auf Schloss Schönbrunn und die dazugehörige Parkanlage.

Das entschädigte zumindest teilweise für den Frust des Vortages.

Gestärkt und voller Tatendrang machten wir uns auf den Weg zum Schloss Belvedere.

Wir wollten uns beim Thema Hunde und Wiener Schlossanlagen einfach nicht geschlagen geben.

Dort angekommen erlebten wir allerdings ein Déjà-vu.

Eine Mauer. Ein Schild. Hunde nicht gestattet.

Da diesmal kein Wachmann direkt neben dem Eingang saß, wagten wir einen Versuch und stellten uns ein wenig blind.

Es dauerte keine drei Minuten, bis jemand unseren pelzigen Begleiter entdeckte und uns – diesmal nicht ganz so höflich – wieder hinauskomplimentierte.

Beim Hinausgehen schaffte ich es immerhin noch, ein paar Fotos vom Schloss zu machen.

Satz mit X – das war wohl nichts.

Langsam fanden wir uns damit ab und fragten uns zunehmend, wie Wien es mit dieser Einstellung geschafft hatte, in einer Studie auf Platz 13 der hundefreundlichsten Metropolen weltweit zu landen.

Wien mit Hund: Kultur geht auch ohne Hund

Wir setzten unseren Fußmarsch Richtung Innenstadt fort, machten eine kurze Pause an der Karlskirche und gingen anschließend weiter zum Maria-Theresien-Platz.

Dort befinden sich das Naturhistorische Museum und das Kunsthistorische Museum.

Da Ede zum ersten Mal in Wien war, hatten wir vereinbart, dass er heute auch etwas Kultur erleben und sich die eine oder andere Ausstellung ansehen durfte.

Hannah und ich machten es uns währenddessen auf einer Decke in der Grünanlage vor dem Museum gemütlich und dösten etwas in der Sonne, bis Herrchen wieder zu uns stieß.

Bevor wir uns für einen Café-Stopp zum Mittagessen entschieden, wollten wir noch einen Blick auf das Parlament und das Rathaus werfen, die beinahe direkt nebeneinander liegen.

Leider waren beide Gebäude gerade in Sanierung und von Folien verhüllt.

Unweigerlich musste ich wieder an die Aussicht aus unserem Hotelzimmer denken.

Ein Hundeladen mitten in Wien

Anschließend trennten sich unsere Wege erneut, da Ede noch ein Museum in der Hofburg besuchen wollte.

Hannah und ich schlenderten währenddessen durch die Gassen der Innenstadt. Dabei entdeckten wir einen kleinen Laden namens Charlys Shop.

Und hier fühlten wir uns plötzlich richtig willkommen.

Der Laden bietet nicht nur frisches Hundeeis, sondern auch allerlei hübsche und praktische Dinge für Hunde jeder Größe.

Wir stöberten durch das Sortiment und ließen uns von der freundlichen Verkäuferin beraten, bis ein anderer Hund den Laden betrat und unmittelbar ein Streitgespräch mit Hannah beginnen wollte.

Also zogen wir lieber weiter.

Hundespielplatz in Wien: Klein, aber vorhanden

Wir ließen uns treiben. Bis zu unserem vereinbarten Treffpunkt in der Bar des Hundertwasser Museums hatten wir noch etwas Zeit.

Auf dem Weg dorthin entdeckte ich in einem kleinen Park einen Mann, der mit seinem Hund in einem etwa zwei mal fünf Meter großen Gehege spielte.

Laut Schild handelte es sich dabei um einen ausgewiesenen Hundespielplatz.

Hannah und ich sahen uns irritiert an.

Und zogen weiter.

Das Café war bereits ziemlich leer, als wir es erreichten. Hannah rollte sich erschöpft in meinem Schoß zusammen, während ich bei einem Gläschen Wein auf unseren Liebsten wartete.

Als Ede schließlich wieder zu uns stieß, neigte sich der Tag bereits dem Ende zu.

Wir waren alle drei müde und machten uns auf den Rückweg.

Fast 50.000 Schritte hatten wir in den vergangenen beiden Tagen zurückgelegt, verriet mir mein Smartphone.

Unser letzter Abend in Wien mit Hund

Ich wollte unbedingt noch einen letzten Blick auf Schloss Schönbrunn werfen. Also wurde Schönbrunn unsere Zielhaltestelle.

Der Himmel färbte sich bereits rosarot, als wir ankamen. Ede und Hannah warteten geduldig vor dem Tor, während ich kurz hineinhuschte, um wenigstens noch ein Foto zu schießen.

Anschließend tobten wir ausgelassen im Abendrot über den fast menschenleeren Vorplatz.

Und plötzlich konnte ich Frieden schließen mit den vielen Abweisungen, die wir in den vergangenen beiden Tagen erlebt hatten.

Auf dem Heimweg machten wir noch einen Zwischenstopp im Park. Hannah durfte mit den anderen Hunden über die Wiese toben, bis die Dämmerung begann, uns einzuhüllen.

Unser Fazit: Ist Wien hundefreundlich?

Beim Frühstück am nächsten Morgen waren wir uns einig:

Wien ist definitiv eine Reise wert.

Die Stadt bietet unglaublich viel Sehenswertes, kulturelle Highlights und kulinarische Genüsse. Zwei Tage sind eigentlich viel zu kurz, um Wien wirklich kennenzulernen.

Aber ist Wien auch hundefreundlich?

Nach unseren persönlichen Erfahrungen lautet die Antwort:

Für uns: eher nein.

Hannah kann problemlos mit dem Auto, der U-Bahn und durch die belebten Straßen einer Großstadt reisen. Trotzdem mussten wir während unseres Wien-Wochenendes feststellen, dass viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Parkanlagen für Hunde tabu sind.

Gerade wenn man Wien wegen seiner historischen Sehenswürdigkeiten und Schlossanlagen besucht, kann ein Hund daher schnell zum Hindernis werden.

Unser Fazit fällt deshalb etwas zwiespältig aus: Wien ist eine tolle Stadt für einen Kurzurlaub – aber wir würden die österreichische Hauptstadt beim nächsten Mal vermutlich ohne Hund erkunden.

Für einen entspannten Städtetrip mit Hund gibt es aus unserer Sicht geeignetere Ziele.

Und Hannah?

Die war am Ende vor allem eines: müde, glücklich und voller neuer Eindrücke.

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